Vorstand
1. Vorsitzender
Ich darf mich vorstellen: Carl Eißing, AStA-Vorsitzender.
Der AStA möchte für alle Studierenden sprechen. Also auch für dich.
Wir gehen Probleme an und erkennen Situationen, in denen die Interessen der Studierenden gefährdet sind, um auf diese Einfluss zu nehmen.
Das gilt für Lernflächen genauso wie für AG-Flächen, für Gelder genau wie für Öffnungszeiten.
Ich lade ausdrücklich jeden dazu ein, uns auf Probleme hinzuweisen und auch gerne an der Lösung derselben mitzuarbeiten und im AStA aktiv zu werden.
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2. Vorsitzender
Moin moin,
mir liegen zwei Kernthemen am Herzen. Zum einen die Gestaltung der Universität als ein Ort an dem man sich gerne aufhält und der die Kreativität anregt. Zum anderen die Verbesserung der Lehre. Ich denke wir haben es in beiderlei Hinsicht recht gut getroffen, aber ich sehe auch Verbesserungspotential. So finde ich, fehlt es dem nördlichen Campusteil an Farbe und Leben, die Kaserne will noch innerlich gestaltet werden und vielleicht können zusätzliche Lernräume im Gesundheitsamt entstehen. Die Referate für Kultur und Veranstaltungen möchte ich dabei unterstützen uns noch mehr Leben und neue Ideen in die Universität und vielleicht auch nach Harburg zu bringen. Mit den Professoren möchte ich über die Verbesserung ihrer Lehrmethoden reden und eventuell eine studentische AG gründen, die sie in ihrer Lehre unterstützt. Außerdem liegt noch eine Modularisierungswelle an, die große Aufmerksamkeit verdient.
Schreibt mir, falls ihr Ideen habt oder mit etwas unzufrieden seid, zu genannten Themen oder auch was euch am Herzen liegt.
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Referat für Finanzen
Moinsen!
Mein Name ist Nicole Grove. Ich habe gerade an der TUHH meinen Bachelor in EUT gemacht und studiere nun den neuen Master Regenerative Energien. Ich bin eure neue Finanzerin und somit auch neues Vorstandsmitglied des AStA. Ich kümmere nach der Aufstellung eines Haushaltsplans um die Bezahlung der Rechnungen (z.B. die der AG's und Fachschaften). Außerdem kann ich euch neben Maja gegen eine Kaution von 50,-€ Schlüssel ausleihen.
Für den neuen Haushaltsplan, der im Oktober zu verabschieden ist, werde ich mich dafür einsetzen, dass ihr von eurem Geld auch etwas habt.
Ansonsten stehe ich euch bei Fragen und Problemen während meiner Sprechstunde zur Verfügung.
Nicole Grove oder
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Photos by Cornelius Klingel
Große Anfrage zu den HVV-Verhandlungen
Abgeordnete der Linken haben in der Bürgerschaft eine Große Anfrage zu den HVV-Preiserhöhungen gestellt.
Hier werden die Tariferhöhungen verschiedener Städte verglichen,
die Durchschnittsgeschwindigkeit der Busse werden erhoben,
die Fahrgastzahlen werden genannt,
der Modal Split Hamburgs wird erläutert,
und und und...
Die Anfrage findet ihr hier.
Aktueller Stand der HVV-Verhandlungen
Die ASten der Hamburger Hochschulen verhandeln jedes Jahr aufs Neue über die Konditionen und den Preis des HVV-Semestertickets.
Um im Vorfeld der eigentlichen Preisverhandlungen über Optionen beim SemTicket zu reden, haben sich die ASten am 27.11. im Großkundenzentrum des HVV getroffen. Vertreten waren der AStA der UHH, der HAW, der HCU und der TUHH.
Im Moment kostet es Euch 155,10€.
Mit diesem ersten Artikel möchten wir Euch die zu erwartende Preissteigerung mitteilen. Der politische Senat hat in einer Mitteilung an die Bürgerschaft die zu erwartenden Tarifsteigerungen im öffentlichen Personennahverkehr mitgeteilt (Link). Die Steigerungen der Strom-, Brennstoff- und Personalkosten werden in einem Index zusammengeführt
Der Wert leitet sich aus einem durchschnittlichen Anstieg der Verbraucherpreise um 1,9 %, der Lohntarife um 2,5 %, der Dieselpreise um 12,6 % und der Strompreise um 0,9 % ab. Dabei gehen die Verbraucherpreise mit einer Gewichtung von 59,4%, die Lohnkosten mit 32,4%, die Dieselpreise mit 4,0 % und die Strompreise mit 4,2 % in die Berechnung ein.
Die Kostensteigerung der Verkehrsunternehmen und die Entwicklung der Verbraucherpreise geben den Rahmen für die Tarifsteigerung vor. Der Tarifindex des HVV weist hierfür einen Wert von zunächst 2,5 % aus.
Um den Zuschuss der städtischen Zuschüsse konstant zu halten und somit die Steigerungen auf die Fahrgäste umzulegen, wird eine Preisanhebung von 3,5% empfohlen.
Später heiß es aber:
Die Zeitkarten für Auszubildende und Studierende – ohne Semesterticket – werden um 3,4 % erhöht.
Das Semesterticket (betroffen sind rd. 96 % der Studierenden an Hamburger Hochschulen) wird durch Vereinbarungen zwischen HVV und Studierendenschaft gesondert angepasst, weist jedoch voraussichtlich ähnliche Steigerungsraten aus.
Bei einem Preis von 155,10€ ergibt das also 155,10€*(1+3,4%)=160,37€
Ziel der Verhandlungen ist es, die Preissteigerungen abzumildern, die Leistungen zu erweitern oder Modelle zu finden, die der Solidargemeinschaft der Studierenden einen Vorteil bringen.
Die dafür vorgeschlagenen Modelle werden hier in Kürze vorgestellt.
Rede des AStA zur Eröffnung des Hauptgebäudes am 24.08.12
Konzept des AStA: Vorstand
Die Mitglieder des AStA verstehen sich vorrangig als Teile eines Teams und zweitrangig als Referent_innen mit fest umfassten Aufgaben.
Die Arbeit an gemeinsamen Projekten über die Referatsgrenzen hinweg soll gefördert werden. Jedes Mitglied soll eigenständig Freiwillige in Form von Projektbeauftragten und
Arbeitskreismitgliedern für die Mitwirkung an Handlungen des AStA gewinnen. Durch eine gesunde und transparente PB-Kultur soll der Grad an Mitarbeit stufenlos gewählt werden können. Zudem sollen potentielle Nachfolger_innen für die Positionen leicht Einblick in die Amtsgeschäfte erhalten.
• Doppelspitze
Die Rolle der_des Vorsitzenden und der_des stellvertretenden Vorsitzenden soll mittels der Geschäftsordnung und einer Änderung der Satzung in eine Doppelspitze überführt werden.
Beide Ämter sollen identische Kompetenzen haben und die Führung der AStA-Mitarbeiter mit Charisma und gutem Beispiel
ausbauen.
• Aufwandsentschädigung
Wir sind der Überzeugung, dass die Arbeit im AStA eine monatliche Aufwandsentschädigung der AStA-Mitglieder verdient.
Diese soll im Rahmen des Steuerfreibetrages von 175€/Monat liegen. Wir empfehlen eine monatliche Aufwandsentschädigung in Höhe von 160€. Diese soll sich aus einem Grundstock von 100€ und einer Summe von bis zu vier Sitzungsgeldern in Höhe von jeweils 15€ zusammensetzen.
Über Weiteres soll die zum Beschluss vorgelegte Geschäftsordnung entscheiden.
Anmerkung zur Sitzungsgeld
Nach Beschluss des Studierendenparlaments wurde die Idee des Sitzungsgeldes aufgegeben, da sie keine Mehrheit im Studierendenparlament gefunden hatte.
Stattdesses erhalten AStA-Mitglieder weiterhin 150€/Monat pauschal.
• AStA-Sitzungen
Das nächste AStA-Team strebt es an, wöchentlich eine AStA-Sitzung abzuhalten. Jeder Antrag an den AStA soll als vorformuliertes Petitum eingereicht werden. Der
Beschluss muss eindeutig verfasst sein im Sinne von: "Der AStA möge beschließen, dass..."
So sollen langwierige, wiederholende und unnötige Diskussionen auf den AStA-Sitzungen vermieden werden.
Am Ende der Sitzungen soll ein TOP „Lob und Kritik“ vorgesehen werden.
• Protokolle
Die Protokolle sollen Gremieninteressierten ermöglichen, den Diskussionsverlauf im Wesentlichen nachzuvollziehen. Diese müssen hochschulöffentlich zugänglich sein
- Einleitung, Verständnis, Ziele, Dialog und Feedback
- Vorstand
- Hochschulpolitik
- Öffentliches
- Soziales
- Internationales und Kultur
- Veranstaltungen
- Neubau von Gebäude B
- Nachhaltigkeit
Das komplette Konzept zum Download findet ihr unter Satzungen und Ordnungen.
Rede des AStA zur offiziellen Eröffnung des Hauptgebäudes
Auf Anfrage mehrerer Studierender veröffentlicht der AStA hier das Manuskript zur Rede des AStA zur offiziellen Eröffnung des Hauptgebäudes am vergangenen Freitag, den 24.08.
Liebe Studierende,
sehr geehrte Frau Senatorin,
sehr geehrter Prof. Antranikian,
sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Dominik Pöltl, ich bin zweiter Vorsitzender des Allgemeinen Studierendenausschusses und habe die Ehre, Hr. Eißing heute vertreten zu dürfen.
Hr. Eißing schreibt gerade noch eine Mathe-Klausur in der Alsterdorfer Sporthalle, gute 20 km Luftlinie von hier entfernt. Über die Prüfungssituation an der TU möchte ich in diesem Rahmen aber nicht mehr sagen.
Ich bedanke mich bei meinen Vorrednern und möchte eine Nachricht nochmal besonders hervorheben: Heute ist ein Tag, an dem sich alle TU-Mitglieder, Verwaltungspersonal, Professorenschaft und Studierende, freuen dürfen.
Mit der Eröffnung des Hauptgebäudes stehen den Studierenden Räume zur Verfügung, die dringend benötigt werden.
Als Studierende der Ingenieurswissenschaften müssen wir alles quantifizierbar machen, auch den Grund unserer Freude.
Daher habe ich mir erlaubt, ein einfaches Rechenbeispiel anzustellen, das ich Ihnen im Folgenden kurz erläutern möchte:
Der SPD-geführte Senat hat zum Wintersemester 2012/2013 die allgemeinen Studiengebühren abgeschafft – das hat an dieser Stelle nochmal gesondert einen Applaus verdient.
Außerdem ist es die Losung von Hr. Scholz und seines Kabinetts, bis 2020 den Haushalt zu sanieren.
Hamburgs Finanzlage bewegte die Politik zu drastischen Kürzungen an Wissenschaft und Forschung.
Unter diesen Bedingungen wäre es interessant zu fragen, welchen Beitrag zur Sanierung des Staatshaushalts das Zentrum für Lehre und Lernen leistet.
Das Zentrum für Lehre und Lernen bietet grob 120 Studierenden Raum zum Lernen in einen förderlichen Atmosphäre. Die Räume werden jetzt schon rege benutzt und die Studierenden verbringen durchschnittlich 8 Stunden am Tag in der Prüfungsphase im ZLL.
Nun wagen wir einen Sprung in der Zeit: Nehmen wir einmal an, dass jeder TU Studierende nach erfolgreichem Abschluss seines Studiums als Master of Science eine Anstellung bekommt.Bei einem durchschnittlichen Einstiegsgehalt von 43.000 Euro lässt sich leicht ermitteln, in welche
Steuerklasse man fällt.
Gehen wir also davon aus, dass jeder Studierende, der heute in den Räumen des ZLL 8 Stunden am Tag lernt, später ein durchschnittliches Einstiegsgehalt bekommt, so lässt sich doch berechnen, wie viele Euro zukünftige Steuergelder pro Tag im ZLL generiert werden.
Meine Damen und Herren, pro Tag werden im Zentrum für Lehre und Lernen an der TUHH 1000€ zukünftige Steuergelder generiert.
Damit man ein Gefühl dafür bekommt: Das sind 0,1% der Ausbaukosten für den Ostflügel pro Tag.
Was zeigt uns dieses Beispiel:
Zum einen beweist es, dass eine Senkung der Abbrecherquote an den Hochschulen für alle gewinnbringend ist.
Zum anderen zeigt es, welchen Beitrag in der Gesellschaft wir als Studierende tragen.
Darauf möchte ich etwas näher eingehen.
Die Studierenden der TUHH haben mit ihren allgemeinen Studiengebühren das neue Hauptgebäude mit einer Summe von 4,3 Millionen Euro mitfinanziert.
Unser Beitrag rechfertigte die Beteiligung der Studierenden an den Planungen, den Bauherrenbesprechungen und mehr. Die Studierendenausschüsse mehrerer Jahre haben sich konstant und konstruktiv mit der Kaserne außeinandergesetzt. Besonders hervorheben möchte ich die Arbeit der Studierenden Constantin Möller, Marlon Fawzi und Hauke Nüstedt: Sie haben sich mit Brandschutzplänen und Fluchtwegen, Schwerlasthaken und Kabeltrassen außeinandergesetzt
und den AStA stetig informiert – ehrenamtlich und gewissenhaft. Marlon, Constantin und Hauke - dafür sind Euch die Studierenden zu großem Dank verpflichtet.Das Hauptgebäude ist ein öffentliches Gebäude, dessen Türen und Tore jedem und jeder zu jeder Tageszeit offen stehen.
Das bedeutet, mit ihren privaten Beiträgen haben die Studierenden – auch solche, die das Studium noch vor Fertigstellung des Gebäudes erfolgreich abgeschlossen haben – ein öffentliches Gebäude, das der Bildung dient, mitfinanziert.
Ich möchte betonen, dass wir Studierenden willens sind unseren Beitrag zur Gesellschaft zu leisten.Die TUHH forscht stetig an der Grenze des Stands der Wissenschaft zu wichtigen gesellschaftlichen Themen. Unmittelbar hinter dieser Grenze beginnt die Lehre, damit die Studierenden später ihren
Beitrag leisten können. Woran es uns fehlt ist also nicht die Bereitschaft, Verantwortung zu tragen und seinen Beitrag zu
leisten.
Woran es uns fehlt ist nur eine ausreichende Finanzierung unseres Arbeitsbereichs – nämlich der Wissenschaft, Lehre und Forschung in der Hansestadt Hamburg.
Allgemeine Studiengebühren waren und sind hier nicht zielführend, meine Damen und Herren.
Erst mithilfe der Studiengebühren und des Konjunkturpakets II konnten ausreichend Mittel aufgebracht werden, um den Ausbau des Hauptgebäudes festzumachen.
Der Beschluss zum Ausbau des Ostflügels wurde von der Bürgerschaft erst vor Kurzem in trockene Tücher gebracht.
Der Stellwert von Ingenieurinnen und Ingenieuren darf sich nicht an der wirtschaftlichen Situation des Bundes oder Landes messen.
Die TU mag das Tor zum Norden sein, Hamburg das Tor zur Welt, aber Bildung ist das Tor zu einer nachhaltigen Zukunft.
Dafür muss der Bildung in Politik und Gesellschaft ein hoher Stellenwert beigemessen werden. Dass sich das Präsidium über eine Verdopplung der Drittmittel freut, liegt daran, dass der staatliche Zuschuss über Jahre hin stagnierte und relativ zu den Studierendenzahlen sogar absank.Mit dem Abschluss des Großprojektes Hauptgebäude ist der Mitgestaltungswillen der Studierenden nicht abgebaut: Wir wollen weiter mitbestimmen können, was auf dem Campus passiert. Zu diesem Zweck gibt es das Studierendenparlament, den AStA und weitere Gremien.
Die Beteiligung darf vor finanziellen Entscheidungen nicht Stop machen.Der AStA fordert daher vom Präsidium die Weiterführung der Beteiligung an der Vergabe der Kompensationszahlungen – damit wir auch in Zukunft gemeinsam Projekte von der Laborausstattung bis zu einer Kindertagesstätte auf dem Campus realisieren können.
Meine Damen und Herren, lassen Sie es mich zusammenfassen:
Die Studierenden freuen sich, das neue Hauptgebäude heute feierlich mit dem Präsidium einweihen zu dürfen. In den neu geschaffenen Räumlichkeiten soll das Zentrum für Lehre und Lernen spürbare Veränderungen im Lehrkörper anregen.
Die Modernität der TU misst sich nicht am Mauerwerk.
Unter den Rahmenbedingungen der allgemeinen Studiengebühren und unserer Kofinanzierung funktionierte der Dialog mit dem Präsidium und allen Akteuren gut.
Auch nach der Abschaffung der Studiengebühren, auch nach der Fertigstellung des Hauptgebäudes sind die Studierenden der TUHH bereit, ihren Beitrag zu leisten:
Sei es bei der Mitgestaltung der Universität oder bei der zukünftigen Minderung des Haushaltsdefizits.Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Klausurtagung des AStA vom 18. – 20. Mai 2012
Der AStA lädt alle interessierten Studierenden zur Klausurtagung von Freitag, dem 18., bis Sonntag dem 20. Mai ein. Die Klausurtagung bietet dem AStA und allen Interessierten die Möglichkeit, sich ein Wochenende aktiv mit der Gremienarbeit an der TUHH zu beschäftigen. Sie findet hochschulöffentlich statt. Dementsprechend sind alle Studierenden eingeladen. Auch Gäste für einen Tag sind herzlich willkommen.
Vorher/Nachher: Projektwand im AStA-Büro steht
Ein weiterer Schritt zu effetkiverem Handeln im AStA wurde mit der Fertigstellung der Projektwand erreicht.
vorläufige Tagesordnung der Vollversammlung
Die vorläufige Tagesordnung der Vollversammlung findet unter Veröffentlichungen/Downloads/Öffentliche Dateien.
Oder einfach hier ;)
Geschäftsordnung 2011/2012
Die Aktuelle Geschäftsordnung des AStA 2011/2012 findet ihr hier als .pdf


